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Er weist darauf hin, daß Pollen bereits lange vor den Menschen existierte, daß erst die Entwicklung der Pflanzenwelt die Existenz von Tieren und später Menschen ermöglichte. »Pollen sind die zur geschlechtlichen Fortpflanzung erforderlichen männlichen Keimzellen der Blütenpflanzen. Vor dem Auftreten der Insekten wurde Pollen wahrscheinlich mit dem Wind verbreitet, da sonst keine Befruchtung der weiblichen Blüten stattgefunden hätte. Bei der emsigen Suche nach Nektar sammeln Bienen zugleich noch etwas anderes, sie streifen die Staubgefäße der einzelnen Blüten. Pollen bleibt an ihren haarigen Beinen kleben und verbindet sich mit Nektar zu kleinen Kügelchen, so daß die Bienen aussehen, als trügen sie winzige gelbe Höschen. Dieser Pollen ist es, der gesammelt wird. Eine Analyse zeigt, daß Pollen reich an Vitaminen ist und nahezu alle Mineralstoffe und Spurenelemente enthält, die für Mensch und Tier lebenswichtig sind.« Doch wie entfaltet Pollen seine heilende Kraft? Müdigkeit und niedriger Blutdruck Untersuchungen haben gezeigt, daß Pollen anregend auf das gesamte Hormonsystem wirkt. Schon ein Teelöffel Pollendefleurs zum Frühstück hilft gegen anhaltende Müdigkeit und Spannungslosigkeit. Dr. Vogel fährt fort: Besonders in Verbindung mit Algen (das heißt Riementang) ist Pollen ein gutes Heilmittel gegen niedrigen Blutdruck. Trinkt man außerdem noch Karottensaft, legen sich bereits nach kurzer Zeit die unangenehmen Kreislaufsymptome wie Schwäche- und Ohnmachtsanfälle. Heilende Wirkung kann die Pollen-Algen-Kombination auch bei Menschen entwickeln, die infolge von zu niedrigem Blutdruck unter einer gestörten Sexualfunktion leiden. Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion, Krankheiten der Verdauungsorgane Prof. Dr. Chauvin aus Paris empfiehlt : bei Bluthochdruck sollte von Anfang an Pollen de fleurs eingenommen werden. Er schreibt dazu: Histin ist an der Bildung von Histamin beteiligt, welches blutdrucksenkende Wirkung hat. Deutsche Wissenschaftler haben bei Pollen eine blutdrucksenkende Wirkung nachgewiesen, ebenso den Gehalt an weitere Aminosäuren und Aminen, wie Alanin, a- Amino-n-Buttersäure, Asparaginsäure, Cystin, Glutaminsäure, Glycin, Lanthionin, Prolin, Serin, Taurin und Thyrosin. Ein Reichtum und eine Vielseitigkeit an Aminosäuren, wie er in keiner natürlichen Zusammenssetzung so enthalten ist, wie in "Pollen de fleurs", welche einen einmaligen Wirkungskomplex darstellen. Dasselbe gilt bei Schilddrüsenüberfunktion und Krankheiten der Verdauungsorgane. Psychische Belastung Dr. Vogel bemerkt, daß gerade bei geistig arbeitenden Menschen das Leistungsvermögen durch Pollengaben auf einfache und natürliche Weise gesteigert werden kann: »Mit der Energie von Pollen lassen sich Müdigkeit und Arbeitsstreß besser bewältigen. In unserem geschäftigen Alltag dient Pollen als willkommene Ergänzung zu unserer täglichen Kost, da er widerstandsfähiger gegenüber starken psychischen Belastungen macht. Auch wenn nicht alle Inhaltsstoffe von Pollen bekannt sind, reicht das bisherige Wissen aus, um Pollen als natürliches >Antistreßmittel< zu empfehlen. Pollen de fleurs enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente und gilt deshalb als beliebter Energiespender. Da er außerdem ein Naturprodukt ist, sollte Pollen nach Möglichkeit künstlichen oder chemischen Präparaten vorgezogen werden.« Ein erstaunliches Nahrungsmittel Januar 1987 in Großbritannien: Frauen, die unter Beschwerden der Wechseljahre litten, wurden 30 Tage lang mit einem Präparat aus Pollen, Gelee Royale und Vitamin C behandelt. Ergebnis: Nach dieser Zeit waren die Beschwerden bei 82 Prozent der Frauen verschwunden. Die restlichen 18 Prozent zeigten nur noch schwache Symptome. Bereits nach zehn Behandlungstagen fühlten sich alle Frauen deutlich besser. August 1987 in der Tschechoslowakei: Der Zustand von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz besserte sich deutlich nach der Behandlung mit Pollen. Anderen Berichten zufolge haben Pollen, Eisen und andere Nährstoffe eine positive Wirkung auf Vitalität und Allgemeinzustand von Patienten. Linderung bei Arterienverkalkung Dr. Kilmer McCully deutete bereits 1969, als er noch an der medizinischen Fakultät in Harvard tätig war, Arterienverkalkung als Folge von Vitamin-B6-(Pyridoxin-)Mangel und des Anstiegs der toxischen Substanz Homocystein, eines Abbauprodukts der Aminosäure Cystein. Als Abwehrstoff gegen die lebensbedrohliche Wirkung eines erhöhten Homocysteinspiegels benötigt der Körper Vitamin B6/ das in einer schnellen enzyrnatischen Reaktion Homocystein in das ungiftige Cystothionin umwandelt. »Da Methionin eine essentielle Aminosäure ist, also in der täglichen Nahrung enthalten sein muß, sollte man auf Speisen mit wenig Methionin und viel Vitamin B6 zurückgreifen. « Zu den drei Nahrungsmitteln, die das Herz schonen und ein günstiges Verhältnis von Vitamin B6 zu Methionin aufweisen, zählen:Bananen Verhältnis 40:1 Karotten Verhältnis 15:1 Zwiebeln Verhältnis 10:1Zu dieser Zeit wußte Dr. McCully noch nicht, daß das Verhältnis von Vitamin B6 zu Methion in Pollen sogar 400:1 beträgt. Dieses Untersuchungsergebnis wurde von anderen Wissenschaftlern bestätigt und weist vielleicht einen Weg, wie der am weitesten verbreiteten Herzerkrankung begegnet werden kann. Arteriosklerose – Kopfschmerzen – Schlafstörungen Von Bedeutung ist der Bericht von Prof. Dr. Chauvin, Paris: "Zitieren wir die Arbeiten von Vassilev und Guiorgueva bezüglich des Einflusses des Pollen auf die Hyperlipoidämie (vermehrter Fettgehalt des Blutes) während der Arteriosklerose; die Beobachtungen wurden bei 60 Kranken gemacht; der Pollen bewirkte eine Verringerung des Cholesterins, der freien Fettsäure, der Triglyceriden, der Beta – Lipoproteinen und der Albuminen. Im Gegensatz bewirkte er eine Zunahme der Alpha- und Beta – Globulinen. Die gleichen Ärzte haben 40 Kranke untersucht, die an Gehirn – Arteriosklerose litten und mit Pollen behandelt wurden; die subjektiven Symptome sind stark verbessert worden, die Kopfschmerzen verschwanden, Schlaf und Gedächnis normalisierte sich. Das Lipidespektrum wird in den vorigen Fällen beeinflußt. Die Ärzte wenden den Pollen in Fällen von Arteriosklerose in ausgedehnter Weise an. Notieren Sie die hohen Dosen, bis zu 50 gr. pro Tag gehen. Es handelt sich ausschließlich um "Pollen de fleurs". "Pollen de fleurs" ordnen das Gesundheitliche Geschehen des Zuckerkranken Alin Caillas und Prof. Chauvin berichten über die Wirkung von Pollen auf die Zuckerkrankheit, was sich nun schon vieltausendfach bestätigt hat, denn gerade die Zuckerkrankheit entsteht durch eine vielseitige Fehlfunktion des Organismus, in die der gesamte Organismus eingeschlossen ist, einschließlich aller Hormondrüsen, allen voran die Keimdrüsen. Wer die einmalige Wirkstoffvielseitigkeit von Pollen mit den stofflichen Erfordernissen des Zuckerkranken vergleicht, der erkennt sofort daß er hier auch einen allmächtigen Wirkungskomplex gegen die Zuckerkrankheiten vor sich hat, dem man noch andere biologisch – funktionell wirkende Nahrungssubstanzen beifügen kann, wie Weizenkeimkonzentrat welches mithilft, den überhöhten Zuckergehalt des Blutes und die Harnzuckerausscheidung mit Nachdruck herabzusetzen, denn sie wirken insulinsparend und normalisieren den Stoffwechsel des Zuckerkranken, der ja durch Stoffwechsel – Fehlfunktionen erkrankt ist. Volltaugliche Nahrung ist die beste Diät, an der Spitze volltauglicher Nahrung stehen "Pollen de fleurs" als Vollwert – Diät, als Funktionsnahrung. Es ist von entscheidender Wichtigkeit, daß man ständig bei volltauglich belassener Nahrung und weiterhin unter ständiger ärztlicher Kontrolle bleibt. Diese Erfahrung mit einer "Pollen de fleurs" Funktionsnahrung für Diabetiker könnten, diese Fibel ganz einnehmen. Startseite Fibel Gold für die Frau I Sportler I Shop Kontakt Links Neu Belavida Diabetes |