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 | Allergiekur |
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Erleichterung bei Allergien
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Dr. William G.
Peterson, klinischer Allergologe in Ada, Oklahoma, behandelte über 22.000
Patienten aus allen amerikanischen Bundesstaaten mit Pollen. Er ist überzeugt,
daß Pollen allergische Symptome lindert und schon eine kleine Pollendosis die
Immunabwehr gegenüber Umweltgiften erhöht. Als vorbeugende Maßnahme gegen
Heuschnupfen empfiehlt Dr. Peterson, einen Monat vor Ausbruch der Symptome mit
der Einnahme der Pollen zu beginnen.
Mit Ausbruch der Symptome sollte die Dosis täglich erhöht werden. Bei manchen
seiner Patienten verbesserten sich die Symptome so erheblich, dass sie keiner
weiteren Behandlung bedurften.
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Hilfe für das Immunsystem
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Dr. Morton Walker
beschreibt in Sexual Nutrition, daß Pollen bei Tieren und Menschen bei
zahlreichen körperlichen Gebrechen
1. während der Rekonvaleszenz vermehrt Energie liefert
2. Verdauungsprobleme (Verstopfung und Durchfall) beseitigt
3. beruhigende, entspannende und stimmungsverbessernde Wirkung ohne
Nebenwirkungen erzielt
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Asthma - frei und leicht atmen
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Asthma wird
traditionell mit Medikamenten behandelt (aber nicht geheilt); die Krankheit
spricht jedoch auch auf eine Pollenbehandlung an. Dr. Ulrich Wahn (heute Prof.
an der Charite Berlin) von der Universitätskinderklinik in Heidelberg
untersuchte 70 Kinder mit Heuschnupfen und allergiebedingtem Asthma, die
im Winter dreimal wöchentlich und während der Heuschnupfenzeit täglich eine
Lösung aus Pollen und Honig einnahmen.
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Er kam zu dem Ergebnis,
daß »die meisten Kinder im Verlauf der Studie weniger Symptome zeigten, was
darauf hinweist, daß die Polleninhaltsstoffe auf bisher unbekannte Weise vom
Körper aufgenommen wurden«.
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Wie stärkt Pollen die Immunabwehr?
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Theoretisch gelangt ein
bestimmter Anteil des Pollens, den Sie über den Mund zu sich nehmen, nicht durch
Ihren Verdauungstrakt, sondern unverändert in die Blutbahn. Pollenkörner sind
mit einer zähen äußeren Hülle umgeben, die den Inhalt schützt, konserviert und
über Wochen oder Monate funktionsfähig erhält. Die tägliche Einnahme von Pollen
erhöht die Konzentration dieser lebenswichtigen Pollen-Inhaltsstoffe im Blut und
schützt über ein gestärktes Immunsystem sogar vor allergischen Reaktionen auf
eingeatmeten Pollen. Die orale Pollenaufnahme wirkt ähnlich wie eine vom Arzt
verabreichte Injektion mit synthetischem Pollen. Der Unterschied besteht darin,
daß Sie Ihren Körper mit natürlichem Pollen ernähren, daß Sie Ihr natürliches
Immunsystem stärken, während alle chemischen Erzeugnisse die bekannten Risiken
und Nebenwirkungen mit sich bringen. Außerdem müssen die Injektionen mit
synthetischem Pollen jedes Jahr aufs neue wiederholt werden. Bei der oralen
Einnahme von Pollen werden diese Injektionen vermieden, und der Körper muß nicht
gleichzeitig mit zwei »Eindringlingen« - Chemikalien und eingeatmeten Allergenen
- fertig werden. Natürlicher Pollendefleur, den Sie als Nahrungsergänzung
einnehmen, stärkt die Nasenschleimhaut und die Atemwege und unterstützt die
Immunabwehr gegenüber eingeatmetem Pollen.
Pollendefleurs dient also als Hauptlieferant eines bestimmten Eiweißkörpers, der
die Bildung von Gammaglobulin unterstützt. Dieses wiederum stärkt die
körpereigenen Abwehrkräfte bei allergischen Reaktionen und anderen körperlichen
Beschwerden.
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Pollendefleurs als Allergiekur
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Pollen, der in die
Atemwege eindringt, löst häufig Allergien wie Asthma oder Heuschnupfen
aus. Dennoch entdeckte man, daß Pollen die Immunabwehr positiv beeinflussen
kann, da der Körper auf eingeatmeten Blütenstaub anders reagiert als auf
Bienenpollen. Allergien werden überwiegend durch Pollenflug verursacht. Um eine
Art natürliche Immunität aufzubauen, benötigt der Körper daher die von Bienen
gesammelten Pollen von vielen verschiedenen Blüten, die wie ein Schutzschild
gegenüber den eingeatmeten allergieverursachenden und windverbreiteten Pollen
wirken. Der von Bienen gesammelte Pollen ist häufig klebrig und schwer, so daß
die Pollenkörner nicht, vom Wind transportiert werden können. Die Bienen formen
sie zu kleinen Kügelchen, die heilkräftig sind, weil sie mit Hilfe von Nektar
und Verdauungssäften hergestellt werden, die jedes »allergische Prinzip«
(falls es so etwas gibt) neutralisieren und zerstören und Pollen damit zum
wichtigsten Anti-Allergen-Präparat bei der Vorsorge und Behandlung von
allergischen Atemwegserkrankungen machen. Die Einnahme von Pollendefleurs
desensibilisiert gegen Pollenflug und mindert die allergische Reaktion:
nach und nach baut der Körper sich einen Schutzschild auf, der gegen die Reizung
durch eingeatmeten Blütenstaub abschirmt.
Schüttelfrost, Jucken, eine rinnende Nase oder tränende Augen sind typisch für
Allergien und veranlassen einen Arzt gewöhnlich, die Ursachen durch
Allergietests abzuklären. Kennt man den Auslöser, werden zur Stärkung der
Immunabwehr kleine Mengen dieser Substanz in allmählich ansteigender Dosis
gespritzt. Manchmal müssen diese Injektionen lebenslang durchgeführt werden, und
sie sind nicht immer ohne Nebenwirkungen.
In seinem Buch Pollen, Nourriture miraculeuse schreibt Felix Murat:
»In Frankreich werden Allergiker nach einer ursprünglich aus den
Vereinigten Staaten kommenden Methode zur Desensibilisierung gegen
Allergene mit Pollenextrakten gespritzt. Die Behandlungsergebnisse dieser
Methode wurden von einem Arzt des Broussais-Krankenhauses veröffentlicht. Bisher
gilt die Behandlung als die beste bei Allergien, und besonders in schweren
Fällen, wenn herkömmliche Methoden oder die Gabe von Antihistaminen versagten,
wie zum Beispiel bei allergischem Asthma, zeigten sich gute Erfolge.
Die Behandlung umfaßt anfänglich zwei Polleninjektionen pro Woche und wird
später auf eine reduziert. Die gesamte Behandlung dauert von Mitte Februar bis
Mitte Juli.
Der einzige Nachteil dieser Methode sind gelegentliche heftige Reaktionen bei
bestimmten Patienten. Deshalb sollte die Behandlung immer von einem Arzt
durchgeführt und der Patient für mindestens eine Stunde nach der Injektion
ärztlich überwacht werden. Leider sind viele Patienten ungeduldig und der
Meinung, dass ihre Probleme über Nacht verschwinden. Sie vergessen dabei
vollkommen, dass ihre zahlreichen Symptome (Allergien) sich im Lauf vieler Jahre
entwickelt haben und ihre Heilung mindestens ebenso lange Zeit braucht.«
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Heuschnupfen
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